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Hofladen: Selbstgemachtes professionell vermarkten

Immer mehr spielen Biomärkte und Hofläden in unserem Leben eine Rolle. Gerade in Zeiten von Fastfood und Convenience Produkten sehnen wir uns nach dem Ursprünglichen und wenden uns “back to the roots”. Nicht ohne dabei jedoch den Anspruch aufrecht zu erhalten, dass Produkte uns optisch locken müssen. Doch wie soll das gehen – wie lässt sich Selbstgemachtes professionell vermarkten?

Trend zu selbstgemachten Produkten – der Hofladen

Studie_Hofladen

 

Als Hofladen, oder auch landwirtschaftliche Direktvermarktung, wird meistens ein Geschäft bezeichnet, das an einen landwirtschaftlichen Betrieb angeschlossen ist und welches dessen Produkte vertreibt. Um ein möglichst großes Sortiment anzubieten, werden neben den eigenen Produkten oft noch Waren zugekauft, um den Bedarfen der Kundschaft gerecht zu werden.

Gerade in ländlichen Gegenden sind Supermärkte und Discounter oft zu weit entfernt und Hofläden stellen die einzige Möglichkeit zum Einkaufen “um die Ecke” dar. Doch auch Kundschaft von weiter entfernt kauft gerne in Hofläden, da man hier sicher sein kann, natürliche Produkte zu erhalten. Der Produzent ist bekannt, der Produktionsweg ist deutlich und Fragen können direkt vor Ort an den Erzeuger gestellt werden.

Im Jahr 2014 kauften 14,2 Millionen deutschsprachiger Kunden in Hofläden oder direkt beim Erzeuger ein. Der Trend ist steigend. Dennoch spielt auch in dieser Branche die professionelle Vermarktung eine Rolle.

Professionelle Vermarktung selbstgemachter Produkte – das Etikett macht’s

Es gibt eine ganze Reihe selbstgemachter Produkte, die klassischerweise in Hofläden zu finden sind:

  • Wurstkonserven
  • Weine
  • Konfitüren
  • Säfte
  • Honig
  • etc.

Doch meistens reicht es nicht aus, zu wissen, dass die Wurst vom Biobauernhof ist und die Erdbeermarmelade ausgezeichnet schmeckt. Ein Produkt muss ein “Gesicht” bekommen, um uns auch emotional anzusprechen und zum Kaufen anzuregen. Schöne Aufkleber und informative Etiketten lassen ein Produkt professionell wirken und sind eine gute Marketingmaßnahme.

Erstellt werden können solche Etiketten ganz einfach auch im Internet. E-Tikett beispielsweise ist eine Online-Druckerei für Etiketten aller Art. Hier können ganz individuelle Produktetiketten erstellt werden, passend für den selbstgemachten Wein, die selbstgekochte Marmelade oder die eigenen Wurstkonserven. Auch Kleinmengen ab 200 Stück sind realisierbar.
Verschiedene Etikettenarten wie Nassleimetiketten oder Rollenetiketten und unterschiedliche Druckvarianten lassen die Etiketten so individuell werden wie das Produkt.

Mit Online-Etiketten zum professionellen Homemade-Produkt

Das Interesse an Hofläden und damit natürlichen und selbstgemachten Produkten, steigt in Zeiten des beschleunigten Lebenswandels stetig. Doch neben der Herkunft und dem Produktionsweg der Waren, spielt weiterhin das Aussehen der Produkte eine bedeutende Rolle. Ansprechend verpackte und etikettierte Produkte adressieren alle Sinne und regen zum Kauf an. Unternehmen wie E-Tikett ermöglichen die Herstellung professioneller Produktetiketten auch in kleineren Mengen und unterstützen so die gekonnte Vermarktung selbstgemachter Waren in Hofläden.

 

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Über Stefan Winklhofer

Stefan Winklhofer ist Geschäftsführer der SuprSale GmbH (www.suprsale.com), welche sich auf browserbasierte Applikationsentwicklung spezialisiert hat.

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